Ein Buch für jedes Kind

Matthias Thürauf, Oberbürgermeister der Stadt Schwabach ließ es sich nicht  nehmen, in den ersten Klassen die Bücher persönlich zu verteilen.EinBuchfürjedesKind (16)

Unter dem Motto “žein Buch  für jeden Schulanfänger” verteilte die Stadt  Schwabach wieder an jeden Erstklässler ein eigenes Buch. Dieses Buch  durften die Kinder mit nach Hause nehmen und behalten, als Anreiz, die  neuen Fähigkeiten auszuprobieren und zu üben. Damit sollen auch  leseferne Familien motiviert werden, sich mit der Bedeutung des Lesens  und Vorlesens für den Lernerfolg von Grundschulkindern  auseinanderzusetzen Viele Grundschulen haben zurückgemeldet, dass das  Geschenk der Stadt viele Kinder das erste eigene auch überhaupt war. Die Aktion war auch diesmal ein voller Erfolg. Es gab viele verschiedene  Buchtitel, unter denen die Kinder das passende auswählen durften. Beim  Blick in die strahlenden Augen der Mädchen und Jungen können wir  feststellen, dass sich der zusätzliche Einsatz gelohnt hat.

Man hat festgestellt, dass es mehrere Kinder gibt, die außer Schulbüchern  kein einziges eigenes Buch besitzen. Diese Kinder haben nie erfahren,  wie aufregend es sein kann, abends im Bett mit der Taschenlampe noch  heimlich zu schmökern. Außerdem hilft die Aktion auch die  Sprachförderung anzukurbeln.

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Ausflug zum Recyclinghof

Am Donnerstag, den 14.06.2018, fuhren wir, die Klassen 1/2c und 2a, mit dem Bus zum Recyclinghof. Als wir ankamen, erwartete uns schon Herr Fischer vom Schwabacher Umweltschutzamt. Er hatte sich für uns eine Quizz-Frage überlegt, die mit dem Gewicht der beiden Lehrerinnen zu tun hatte. Ein Mitarbeiter der städtischen Abfallwirtschaft zeigte dann der einen Klasse den Recyclinghof und erklärte uns Kindern, wie die Wertstoffe genau getrennt werden und welchen Weg sie in die stoffliche Verwertung gehen. Herr Fischer machte in der Zwischenzeit mit der anderen Klasse eine Führung durch das Gelände. Schon der erste Erdhaufen brachte alle zum Staunen, denn er war im Inneren richtig warm. Danach zeigte er uns eine große Maschine zum Schreddern von großen Steinen. Im Anschluss daran ging es hoch auf den „Müllberg“. Seit 2005 darf jedoch kein neuer Restmüll mehr auf Mülldeponien gelagert werden. Deshalb wird der Restmüll bei uns in Deutschland seit dieser Zeit nur noch in Müllverbrennungsanlagen verbrannt. Dann wechselten die Klassen zum anderen Betreuer und erfuhren nun vom anderen Teil der Führung. Bevor der Bus uns abholte und uns zur Schule fuhr, verteilte Herr Fischer noch Preise für die Gewinner des Quizz. Auch die Lehrerinnen und Praktikanten bekamen eine Überraschung von ihm. Es war ein sehr interessanter Ausflug, der uns viel Freude gemacht hat.

          Klasse ½ c und 2a

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Ein ganz besonderer Lehrer

 

Einmal in der Woche haben wir einen ganz besonderen Lehrer in der Klasse: unseren Schulhund Oskar. Dieses Mal war Frau Göll mit Oskar da, sie wollte uns etwas über Hunde lernen. Zuerst zeigte sie uns die Körperteile des Hundes. Sie hat uns erklärt, dass Hunde eine Schnauze mit scharfen Zähnen haben. Außerdem hat ein Hund noch zwei Augen, zwei Ohren, einen Bauch und einen Rücken, zwei Vorder- und zwei Hinterbeine und einen Schwanz. Danach hat uns Frau Göll vorgeführt, wie der Hund mit uns Menschen spricht. Sie hat uns erklärt, dass der Vierbeiner seinen Körper benutzt, um seine Gefühle auszudrücken. Wenn den Hund zum Beispiel mit dem Schwanz wedelt ist er glücklich und will spielen. Zuletzt hat Frau Göll uns erklärt, wie wir uns verhalten sollen, wenn wir einem Hund begegnen. Wir sollen ruhig und freundlich gegenüber dem Tier sein.

Die Klasse 1/2 c bedankt sich für die spannenden Schulstunden!

Albert Merker, Klasse 1/2 c

Oskars Bericht über seinen Besuch in der 1/2c

 

Frau Frieser hat mich und Frau Göll zum Thema Haustier in ihre Klasse eingeladen. Zuerst haben wir den Kindern im Sitzkreis die Körperteile des Hundes gezeigt. Große Augen gab es, als ich ihnen meine Zähne gezeigt habe. Die Kinder waren sehr überrascht, dass ich 42 Zähne – 10 mehr als ein Erwachsener – habe. Und ich war sehr überrascht, dass ein Schüler sogar wusste, dass meine Fangzähne in der Fachsprache Canini heißen.

Die gelernten Körperteile wurden dann von den Kindern auf ein Arbeitsblatt geschrieben.

Zum Schluss durften mich die Kinder noch streicheln – auch am Bauch – das mag ich besonders gerne. Und einige durften mir auch noch Leckerlis geben. Leider nicht alle, da ich sonst zu dick werde (sagt Frau Göll!).

Ich freue mich schon auf meine nächste Oskarstunde in der 1/2c!!!  WuffWuffWau!!!

 

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Neujahrswanderung der Klasse 1/2c

 

Obwohl der erhoffte Schnee ausblieb, brachen wir Kinder der Klasse 1/2c mit unseren Eltern, Großeltern und Freunden am Abend des

2. Februar mit bester Laune von der Christian-Maar-Schule auf. Ziel unseres Fußmarsches war der Limbacher Feuerwehrhof. Dort erwartete uns bereits ein großes Lagerfeuer, an dem wir uns wärmen und unser Stockbrot backen konnten. Mit Punsch, Würstchen, Gesprächen und Spielen machten wir uns einen richtig schönen Abend. Der Höhepunkt für uns war die Besichtigung des großen Feuerwehrautos. Herr Langhein erklärte uns alles und im Löschfahrzeug fühlten wir uns wie richtige Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen.

Ein ganz herzlicher Dank an die Limbacher Feuerwehr und die Familien Langhein und Goedeckemeyer, die uns diesen gelungenen Abend ermöglicht haben!        

Klasse 1/2c

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„Kinder lernen von Kindern- Kinder lernen mit Kindern“

Auch in diesem Schuljahr lernen die Bären der Klasse 1/2c und Vorschulkinder der Kindertagesstätte Takatuka zeitweise gemeinsam. Einmal monatlich werden die sieben „Tigerenten“ in der Schule mit Freude erwartet. Gemeinsam lernen die Kinder dann zu verschiedenen Themen.

Themenkreise sind: Orientierung in der Schule, Methodenkompetenz, sprachliche Kompetenzen, phonologische Bewusstheit...

Als übergeordnetes Ziel gilt stets die soziale Kompetenz der Kinder: Wie begleite ich richtig? Wie und wann kann ich helfen? Aber vor allem erfahren unsere künftigen Schulkinder: Schule macht Spaß - da gibt es nichts, wovor ich mich fürchten müsste!

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Wie richtige Forscher – die Klasse 1/2c zu Besuch im NESSI Lab

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Am 7. Dezember besuchten die Kinder der Klasse 1/2c das NESSI Lab, ein Schüler- und Schülerinnen-Labor in den Räumen der Universität Nürnberg. Ausgestattet mit Laborkittel und Schutzbrille durften die kleinen Forscher in einem „richtigen Labor“ Versuche zu den Elementen Wasser, Feuer und Luft durchführen. Dabei wurden sie von Chemikern und Studenten der Universität in Kleingruppen betreut und zum gezielten Beobachten angeleitet.

Warum kann Nessi nicht über das Wasser laufen? Wie sehen eigentlich Tropfen aus? Kann man mit Wasser kleben? Warum steigt der Heißluftballon? Fragestellungen wie diesen gingen die Kinder voller Begeisterung auf den Grund. Dabei nutzten sie gekonnt Geräte wie Pipetten und Zangen, füllten 2 Daumenbreit Öl in ein Reagenzglas und trugen konzentriert ein randvolles Glas Wasser durch das Labor. Die Freude am Tun, das Staunen über die Versuche und der Stolz über die eigene Leistung war den kleinen Experten regelrecht anzusehen

 

 

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Unsere Weihnachtskrippe

Liebe Kinder der Christian-Maar!

Wir Kinder der Klasse 1/2c haben für euch auch in diesem Jahr wieder unsere Schulhauskrippe aufgebaut. Wir hoffen sie gefällt euch!

Josefine Durongphan erklärt euch jetzt noch, was wir an Weihnachten überhaupt feiern:

Am 24. Dezember ist Weihnachten, das Fest an dem Jesus Christus geboren ist. In Betlehem fand die Geburt statt. Und nun zum letzten Punkt: Weihnachten feiern nur Christen. Am Abend gehen sie in den Gottesdienst. Zuhause werden dann die Geschenke ausgepackt.

Wir wünschen euch und euren Familien eine schöne Adventszeit und ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 Eure 1/2cKrippenbild

 

Biobrotbox

Biobrotboxaktion (5)Biobrotboxaktion (20)Auch in diesem Schuljahr haben alle Erstklässler in Schwabach die so genannte Biobrotbox erhalten. Eine seit zwölf Jahren andauernde Erfolgsgeschichte wurde damit fortgeschrieben. „Karotte, Apfel, Brotaufstrich, ein leckeres Brot – da freu ich mich“. Der Grundschulchor brachte gleich zu Beginn die Aula der Christian- Maar-Schule mit seinem Frühstücks- Rap zum Grooven. Fast 400 Biobrotboxen wurden dieses Jahr an die Schwabacher Erstklässler verteilt. Bürgermeister Dr. Roland Oeser besuchte dazu gemeinsam mit Michaela Rahn von der AOK die Maar-Schule. Dabei drehte sich alles um das gesunde Frühstück und das Pausenbrot. Die AOK versorgte zusätzlich noch jede Klasse mit frischem Obst. Gemeinsam mit Umweltreferent Knut Engelbrecht frühstückten Dr. Oeser und Ernährungsberaterin Michaela Rahn dann in der Ganztagesklasse. Frische Bio-Karotten und -Äpfel sowie leckere Brote mit vegetarischem Aufstrich kamen bei den Kindern gut an. Infos für die Eltern, ein Gewinn- und ein Würfelspiel ergänzen die Box. Mit der Biobrotbox, die 2005 das erste Mal verteilt wurde, möchte man bei den Erstklässlern gleich zu Beginn des Schuljahres das Interesse an einer gesunden (Bio-)Ernährung wecken und die Eltern motivieren, regionale Bio-Produkte für das Pausenbrot zu verwenden. Kindern und Erwachsenen sollen darüber hinaus die Wertigkeit und der Ursprung von Lebensmitteln aus der Region nahe gebracht werden. Ziel ist es, auch über die Biobrotbox hinaus das Thema „Gesundes Essen mit Bio-Lebensmitteln“ in den Schulen zu verankern.

 

Ein Buch für jedes Kind

Dr. Oeser, Bürgermeister der Stadt Schwabach ließ es sich nicht  nehmen, in den ersten Klassen die Bücher persönlich zu verteilen.

Unter dem Motto “žein Buch  für jeden Schulanfänger” verteilte die Stadt  Schwabach wieder an jeden Erstklässler ein eigenes Buch. Dieses Buch  durften die Kinder mit nach Hause nehmen und behalten, als Anreiz, die  neuen Fähigkeiten auszuprobieren und zu üben. Damit sollen auch  leseferne Familien motiviert werden, sich mit der Bedeutung des Lesens  und Vorlesens für den Lernerfolg von Grundschulkindern  auseinanderzusetzen Viele Grundschulen haben zurückgemeldet, dass das  Geschenk der Stadt viele Kinder das erste eigene auch überhaupt war. Die Aktion war auch diesmal ein voller Erfolg. Es gab viele verschiedene  Buchtitel, unter denen die Kinder das passende auswählen durften. Beim  Blick in die strahlenden Augen der Mädchen und Jungen können wir  feststellen, dass sich der zusätzliche Einsatz gelohnt hat.

Man hat festgestellt, dass es mehrere Kinder gibt, die außer Schulbüchern  kein einziges eigenes Buch besitzen. Diese Kinder haben nie erfahren,  wie aufregend es sein kann, abends im Bett mit der Taschenlampe noch  heimlich zu schmökern. Außerdem hilft die Aktion auch die  Sprachörderung anzukurbeln.

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Klasse 1/2c

Hier können Sie unseren Schulsong anhören:

Christian-

Maar-

Schule

Schwabach

Charakter

Macht

Schule