Klasse 3/4b

 

Rollerkids in unserem Schulhof

Rollerkids (14)Heute, am Donnerstag, den 9. Mai 2019 war ein toller Tag in der Schule: Wir durften den Unterricht „schwänzen“, um den Schulhof mit Geschrei und Gebrülle zu füllen. Zuerst einmal mussten wir uns mit Helm und Schonern ausstatten. Die gesamte Klasse durfte sich Fahrzeuge aus dem Anhänger von Rollerkids aussuchen. Es gab Roller, Skateboards, Waveboards, Longboards. Mit einem Stuntroller kann man Tricks machen. Jeder konnte sich für den Parcours entscheiden, den er durchfahren wollte. Es gab Limbo Stangen zum Darunter durchfahren, Wippen, Rampen und Hütchen für Slalomfahrten. Manche haben sich auch selbstständig einen eigenen Parcours aufgebaut. Ich bin heute zum ersten Mal von einer Rampe gesprungen. Nach zwei Stunden war es leider vorbei. Bei so viel Spaß ist die Zeit wie im Flug vergangen. Wir fanden die Rollerkids total cool!

Albert und Jakob, Klasse 3/4b

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Besuch im Nürnberger Opernhaus

Heute waren wir im Opernhaus in Nürnberg. Wir sind zum Bahnhof gelaufen und danach mit dem Zug nach Nürnberg gefahren. Als wir ankamen, sind wir zum Opernhaus gelaufen. Danach hatten wir erst mal Pause. Wir haben „Jungs fangen Mädchen“ gespielt. Dabei hat sich Ole am Fuß verletzt. Im Opernhaus haben wir uns die Vorstellung „Taktgefühle“ angesehen. Es ging dabei um Tänze und was und wie früher getanzt wurde. Am besten haben mir die Bilder und die Tänze gefallen. Während beim Volk eher Hüpftänze angesagt waren, gab es bei den Edlen eher Tänze mit vielen vorgeschriebenen Bewegungen. Der Tänzer hieß Emil. Der letzte Tanz am Schluss gefiel mir besonders gut. Da haben die Tänzer auch Zahnseide getanzt. Mir haben alle Melodien gefallen. Es war sehr schön. Ich hoffe, ich kann bald wieder in eine Oper.

Josefine und Lucie, 3/4bOpernhaus_April_2019 (1)

 

Friedenstauben

Heute waren wir mit Frau Weiß und Frau Sczepannek in der Schwabacher Realschule. Die Schule ist größer als die Christian-Maar-Schule, die Aula ebenso und sie ist ein bisschen bunt bemalt. Auch der Pausenhof ist viel größer. Am Anfang spielte ein Mädchen auf einem Keyboard und der Chor sang sehr schön. Wir konnten mit den Großen in die Pause gehen oder auch in der Aula bleiben. Dort erzählte uns Frau Sczepannek die Geschichte von der japanischen Schülerin Sadako Sasaki aus Hiroshima. Dieses Mädchen wurde leider durch die damals abgeworfene Atombombe todkrank und bekam mit 8 Jahren Leukämie. Eine Freundin brachte Sadako Origamiblätter in ein Krankenhaus und berichtete von der Legende, dass kranke Menschen 1000 Tauben falten sollten, um wieder gesund zu werden. Sadako beschloss, dieser Legende zu folgen und sie wollte 1000 Tauben falten. Leider schaffte sie mit Ihrer Familie nur 644 Stück, bevor sie im Alter von 12 Jahren an ihrer Krankheit verstarb. Ihre Schulkameraden waren sehr traurig über Sadakos Tod, so dass sie ihr zur Ehre ein Denkmal erbauen ließen. Diese bewegende Geschichte zeigt uns, wie wichtig Frieden ist. Im Anschluss an die Geschichte gingen wir mit unserer Partnerklasse, der 9 B1 in die Turnhalle und falteten dort aus weißem Papier Tauben. Als jeder mindestens drei Tauben fertig hatte, gingen wir auf den Pausenhof. Dort war mit Kreide eine riesige Taube aufgemalt. Wir legten unsere Papiertauben in die große Taube am Boden. Anschließend wurde von der Luft aus ein Foto mit einer Drohne gemacht. Unsere Bläserklassen spielten gemeinsam mit Schülern der Realschule die Friedenshymne und jeder der wollte, durfte sich eine Taube mitnehmen: Die übrigen Tauben werden nach Hiroshima geschickt. Zuletzt liefen wir wieder an die Schule zurück. Uns hat der Ausflug sehr gut gefallen.

Ben, Josefine, Torben, alle aus der Klasse 3/4b

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Wenn der Wind sich dreht

Heute waren wir im Markgrafensaal bei einer Tanzaufführung. Zwei Mädchen aus unserer Klasse haben mitgetanzt. Das Stück hieß Mary Poppins. Es ging darum, dass ein Vater ein neues Kindermädchen für seine drei Kinder sucht. Er stellt Mary Poppins ein aber die verhält sich nicht ganz so, wie man sich ein klassisches Kindermädchen vorstellt. Das Tanztheaterdauerte sehr sehr lange. Es waren auch sehr viele Tänzer dabei und ich kannte alle Musiken. Am besten fand ich den Admiral. Die kleinen Einhörner waren süß, aber sie wussten oft nicht so genau, was sie machen sollten. Doch glücklicherweise war ein größeres Mädchen dabei, welches ihnen immer zeigte, was sie zu tun haben. Auch die kleinen Drachen waren süß und wir bekamen süße Schokobuchstaben zu essen. Mary Poppins hat super getanzt und ich meinem Buch über Mary Poppins heißt das fünfte Kapitel „die tanzende Kuh“ und das siebente Kapitel „die Vogelfrau“. Beide Figuren habe ich im Tanztheater gut wiedererkannt. Die Tänze waren alle super eingeübt, es war einfach Klasse und ich schicke ein großes Lob an die Tänzer! Es war so schön, dass ich mich anmelden möchte und dort mittanzen möchte!

Emma, Emma und Ilona, Klasse 3/4b

 

Krasses Zeug“ mit Dirk Bayer

 

kindergaerten_schulen_largeHeute waren wir beim Theaterpädagogen Dirk Bayer. Er hat mit uns über Mobbing geredet und was man dagegen tun kann. Besonders eindrucksvoll waren die kleinen Theaterstücke zwischendrin. Ich durfte einmal auch die Lehrerin sein. Es ging um ein Mädchen, das Tina heißt und von einem Jungen namens Markus gemobbt wurde. Der Markus hat immer Sprüche geklopft, von denen erdachte, dass sie cool sind. Ihr ganze Klasse hat darüber gelacht. Markus hat ihr nie zugehört, wenn sie mit ihm sprechen wollte und auch nicht verstanden, wie verletzend sein Verhalten war. Im Anschluss stellte er Fragen über unser Verhalten in so einer Situation. Die meisten waren der Meinung es einfach zu ignorieren. Dass das nicht geht, hat er uns anschließend deutlich demonstriert. Nur wenn du Freunde hast, die dir helfen, entkommst du so einem Fiesling.

Er hat uns erklärt, dass im Internet viele Gefahren lauern. Beim Chatten kann jemand, den man nicht kennt, von dir ein Bild verlangen. Er könnte es dann auf Facebook oder Twitter stellen und etwas dazu schreiben, was nicht stimmt. Ebenso kann man Bilder in eine WhatsApp-Gruppe stellen und alle, die zu dieser Gruppe gehören, können das Bild dann anschauen. Wir haben auch etwas über Mobbing in der Schule gelernt. Dirk Bayer hat uns den Tipp gegeben, dass die Täter Aufmerksamkeit wollen: Beschäftige dich mit dem Opfer – nicht mit dem Täter! Nimm das Opfer bei der Hand und sage: „Komm, wir spielen miteinander!“

Vroni, Lucie, Josefine, Klasse 3/4b

Erste-Hilfe-Kurs

Am Montag, den 4. Februar 2019 waren die Drittklässler der Klasse 3/4b bei einem Erste-Hilfe-Kurs der Johanniter. Bei so einem Erste-Hilfe-Kurs lernt man, wie man leben retten kann. Unsere Ausbilderin hieß Nadine. Wir haben gelernt, wie man die stabile Seitenlage macht. Ebenso wurde uns beigebracht, was man tun soll, wenn jemand bewusstlos ist. Außerdem haben wir besprochen, was man sagen soll, wenn man bei der Rettungsleitstelle meldet, wenn etwas passiert ist. Des Weiteren haben wir gelernt, wie man einen Fingerkuppenverband macht. Auch die Wiederbelebung und die Mund-zuMund-Beatmung haben wir kennen gelernt. Jetzt wissen wir auch die Telefonnummer von Polizei und Feuerwehr: 110 und 112. Es gibt einen Trick, wie man sich die 112 leichter merken kann. Zum SAchluss habe wir eine Urkunde und einen Beutel mit Verbandssachen bekommen. Diese durften wir dann auch noch ausprobieren und haben einen Kopfverband, einen Verband für den Arm und vieles andere ausprobiert. In dem Päckchen waren außer dem Dreieckstuch auch noch Pflaster, Einmalhandschuhe, Wundkompressen, ein Wundschnellverband, eine Fixierbinde und ein Verbanspäckchen. Es hat uns sehr gut gefallen.

Lucie und Fabian, Klasse 3/4b

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Ausflug in das NessiLab

Wir, die Klasse 3/4b haben am 10.1.2019 das NessiLab besucht. Dort haben wir viele schöne und spannende Experimente gemacht. Zusammen mit den Studenten und Professoren haben wir mit Luft, Wasser, Erde und Feuer experimentiert. Wir haben Karten bekommen, worauf genau steht, wie die Experimente durchgeführt werden. Eine von denen war herauszufinden, in welchen Lebensmitteln Stärke enthalten sind. Nach dem Experimentieren haben wir uns immer die Hände gewaschen. Die Studenten haben für uns eine Rakete vorbereitet. Anschließend sind wir nach draußen gegangen, um die Brausepulverrakete steigen zu lassen.

Albert

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Besuch bei LesArt in der Stadtbücherei

LesArt (5)1Heute liefen alle Viertklässler in der 2. Pause in die Stadtbücherei. Dort wurden wir von der Bibliotheksleiterin begrüßt und Frau Auer, die Autorin der Buchreihe „Die Schule der magischen Tiere“ wurde uns vorgestellt. Margit Auer hat uns aus verschiedenen Bänden der magischen Tiere vorgelesen. Alle Kinder haben aufmerksam zugehört. Sie hat uns auch etwas über ihren Beruf erzählt. Margit Auer geht jeden Morgen in die Bibliothek in Eichstätt und schreibt dort von 9.—bis 13.00 Uhr an ihren Büchern. Insgesamt hat sie schon 20 Bücher geschrieben. Für ein Buch braucht sie etwa drei Monate, bis es fertig geschrieben ist. Aktuell schreibt sie an einem Ferienband der magischen Tiere, der 10. Band dieser Buchreihe kommt im November auf den Markt. Wir durften auch Fragen stellen. Im Gegenzug fragte sie uns aber auch, welches Tier wir uns wünschen würden, wenn wir ein magisches Tier bekämen. Zum Schluss bekamen wir ein Autogramm von ihr oder wir konnten mitgebrachte Bücher von ihr signieren lassen. Manche Kinder kauften sich auch ein Buch und ließen es anschließend signieren. Danach liefen wir zurück zur Schule. Mit hat es sehr gut gefallen.

Lucia und Jakob, Klasse 3/4b 

 

Aufenthalt im Schullandheim 2018

SLH_Kombi (4)Am 16. Mai 2018 sind wir mit einem doppelstöckigen Flixbus ins Schullandheim gefahren. Die Fahrt dauerte gerade mal eine halbe Stunde. Als wir ankamen wurden wir vom Herbergsvater begrüßt und danach bezogen wir unsere Zimmer. Die Jungs schliefen im Erdgeschoss und im 1. Stock, die Mädchen im 2. Stock. Danach machten wir eine Rallye, bei der wir das Haus erkunden konnten. Das hat großen Spaß gemacht.  Nach dem Essen sind wir zum Hirtenhof gelaufen. Dort haben wir gespielt und gelacht. Dann sind wir wieder zurückgelaufen. Als wir wieder da waren, gab es Abendessen. Dann haben wir einen Film angeschaut. Das hat mir besonders gut gefallen. Danach gingen wir in den Wald und Frau Sczepannek erzählte uns eine Gruselgeschichte. Danach las uns Frau Weiß eine Geschichte vor. Nun gingen wir ins Bett. Am nächsten Tag sind wir ins Freilandmuseum nach Bad Windsheim gefahren. Am Tag davor durften wir uns in Listen für eine Aktion eintragen. Es gab: Farbwerkstatt, Kinder in alten Zeiten, Ziegelherstellung und Butter selber machen. Ich habe mich für Farbwerkstatt entschieden. Eine Frau holte uns ab und zeigte uns Häuser, die wunderschön angemalt waren.  Als wir in der Farbwerkstatt angekommen waren, schnitten wir mit einem sehr scharfen Werkzeug eine Schablone aus. Danach tupften wir mit dem Pinsel auf die Schablone. Unsere Bilder wurden bunt und schön. Dan sind wir auf einen Spielplatz gegangen. Danach hat sich eine Gruppe zusammengefunden, die das Museum erkunden wollte, während die andere Gruppe auf dem Spielplatz blieb. Ich wollte das Museum anschauen. Am besten hat mir gefallen, als wir zu einem Bauernhof gingen, weil es dort echte Tiere gab. Als wir im Schullandheim zurück waren, gab es Abendessen. Dann haben wir ein Lagerfeuer gemacht und Stockbrot gegrillt. Das hat mir so gut gefallen, dass ich es jeden Tag machen könnte. Am letzten Tag sind wir aufgestanden, sind zum Frühstück gegangen, haben unsere Koffer gepackt und sind heimgefahren. Auf dem Rückweg wurde unser Bus von einem LKW gerammt. In der Buswand war eine Delle. Beim Zusammenstoß hörten wir ganz komische Geräusche. Dann wurden wir von einem Ersatzbus abgeholt und sicher nach Schwabach gebracht. Von dort sind wir in die Stadt zum Rathaus gegangen, um bei der Hochzeit unseres Haumeisters ein Lied zu singen. Jeder, der mitging, hat einen Luftballon bekommen. Es war sehr schön!

Annika und Kim, Klasse 3/4b

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Wandertag zum Erfahrungsfeld der SinneErfahrungsfeld_der_Sinne (17)

Um 8.00 Uhr gingen wir zur Bushaltestellt und warteten erstmals auf den Bus. Dann fuhren wir zur Wöhrder Wiese und liefen ins Erfahrungsfeld der Sinne. Dort liefen wir erst in den hinteren Bereich des Erfahrungsfeldes. Da waren Stelzen und andere Geräte aufgebaut, andernorts auch das schiefe Haus. Dort hat man sich so gefühlt, als würde man schräg stehen. Mit wurde dabei etwas schwindelig. Ich probierte das Stelzen laufen so lange, bis ich es konnte. Nach einer halben Stunde gingen wir in das Teamzelt, dort machten wir etwas im Team. Dazu wurden wir in Teams aufgeteilt und mussten gemeinsam Aufgaben lösen. Am besten hat mir gefallen, dass wir gemeinsam und ohne die Hände zu benutzen einen Kran, der an Seilen befestigt war, einen Turm aufbauten. Das ging so: Die Bausteine hatten extra Mulden für das Metall. Wenn man an den Schnüren zog, bewegte sich der Quader. Man musste also mit den Schnüren den Quader in den Schlitz führen und dann die Bausteine aufeinanderstapeln. Danach marschierten wir in den vorderen Bereich und spielten mit dem Wasser oder liefen durchs Labyrinth. Am Wasserspielplatz spritzten die Jungs, die Mädchen nass. Nach dieser Wasserschlacht verbot uns Herr Sczepannek, mit dem Wasser zu spielen. Nun liefen wir über die Hängebrücke auf die andere Seite der Pegnitz. Dort gab es andere lustige Dinge. Am besten gefielen mir dort die Spiegel, weil wir so komplett anders ausgesehen haben. Irgendwann war aber unsere Zeit rum und wir fuhren wieder zurück. Ich würde gerne nochmals hingehen.

Maximilian, Kim und Annika, Klasse 3/4b

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Das Planetarium

indeeeexHeute, am 26. April 2018 fuhr die Klasse 3/4b mit der Klasse 3/4a ins Planetarium. Wir sind zuerst mit dem Bus und dann mit der U-Bahn gefahren. Als wir dort angekommen waren, machten wir zuerst eine kleine Pause. Irgendwann sind wir dann hoch in den Kuppelsaal gegangen. Dieser Raum ist riesengroß und sieht aus wie ein Kino. In der Mitte stand ein riesengroßes Gerät, der Planetariumsprojektor. Mit diesem kann man die Sterne sehen. Leider konnte ich mein Sternbild nicht sehen. In dem Raum wurden auch die Planeten gezeigt und uns wurde viel über die Planeten erklärt. Über den Mond haben sie uns am meisten erklärt. Am Ende erzählten sie uns auch noch eine kleine Geschichte über zwei Sternbilder. Ich fand alles sehr interessant.

Kim, 3/4b

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Welttag des Buches

Kreuzer (1)Wir sind am 19. April 2018 zur Buchhandlung Kreuzer am Marktplatz gelaufen. Die Buchhändlerin holte uns ab und erzählte uns, was in einer Buchhandlung geschieht. Am Computer hat sie uns gezeigt, wie die Buchhandlung ein Buch bestellt.

In der Buchhandlung leben auch zwei Papageien, die sehr sehr laut geschrien haben, aber sie waren schön. Der eine Papagei war bunt und der andere grau. Wir haben versucht, die Papageien zum Sprechen anzuregen.

Wir haben auch eine Schnitzeljagd mit fünf Stationen gemacht. Bei der 2. Station mussten wir das Wort „Halfpipe“ herausfinden. Es steckte in einem Gitterrätsel. Wir waren als Erste fertig mit der Schnitzeljagd. Für das Lösungswort (Der orangefarbene Blitz) haben wir einen Buchgutschein bekommen. Den Buchhutschein haben wir eingelöst für das Buch „Ich schenk dir eine Geschichte“.

Habe außerdem ein Buch entdeckt, welches mein Opa selbst geschrieben hat. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Der Tag war schön!

Emily und Hannah, Klasse 3/4b

Kreuzer (3)

Ersthelfer von Morgen - Erste Hilfe Kurs mit den Johannitern

Erste_Hilfe_Kurs (1)Auch in diesem Jahr gelang es uns, wieder einen Erste-Hilfe-Kurs für unsere Drittklässler anzubieten. Unter Anleitung von Frau Nadine Brantl von den Johannitern lernten unsere Schüler, wie man Hilfe holen kann, wenn jemand sich verletzt hat oder schwer erkrankt ist.

Die „Ersthelfer von morgen“ ….

-          behalten in Notfallsituationen einen kühlen Kopf und können Hilfe holen

-          können trösten, da oft ein Verband oder Pflaster nicht reicht

-          helfen auch, wenn niemand verletzt ist

-          lernen, wie man Unfälle vermeidet und trotzdem Spaß beim Spielen hat

Die Kinder durften selbst üben, wie man einen Verband anlegt oder ein Pflaster auf eine kleine Wunde klebt.  Am Ende des Kurses hatte jedes Kind einen Verband am Finger (Fingerkuppenverband).

Außerdem lernten die Kinder gleich die Notfalltelefonnummer 112 kennen und verinnerlichten diese mit dem Spruch „Rufe 112 und die Hilfe kommt herbei“.

Zum Abschluss bekam jedes Kind eine Urkunde überreicht und präsentierte stolz den Verband am Arm.

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Lesepaten

Seit einigen Wochen lesen wir wieder gemeinsam mit den Schülern der Klasse 1/2c.Zuerst lesen uns die Erst- und Zweitklässler ihre Lesetexte vor, dann versuchen wir ihnen zu zeigen, wie man gut betont liest und am Ende stellen wir uns gegenseitig lesefragen, um zu testen, dass der Partner auch genau gelesen hat udn alles verstanden hat. ES ist toll, ein lesepate zu sein. Wir freuen usn jeden Montag auf unsere Patenkidner aus der 1/2c.

Lesepaten (3)

LesArt- Autorenlesung mit Jochen Till

Wir haben heute mit unserer Klasse einen Ausflug gemacht und sind gemeinsam in die Stadtbücherei gelaufen. Dort erwarteten uns Jochen Till und Raymund Frey. Sie haben das Buch „Luzifer junior, zu gut für die Hölle“ geschrieben bzw. gemalt und daraus vorgelesen. Jochen Till ist der Autor des Buches und Raymund Frey hat die Bilder dazu gemalt. In dieser Geschichte ging es um einen Jungen, der zu gut für die Hölle war und deshalb auf die Erde kommen sollte, um böser zu werden. In der Hölle hat er nur Blödsinn gemacht und wurde daher auch mal in einen Ball verwandelt. Die beiden haben abwechselnd sehr spannend vorgelesen. Am besten hat mir die Stelle gefallen, wo der Junge namens Luzifer im Schlafanzug beim Teammeeting aufgetaucht ist. Zwischendrin haben sie immer wieder Pausen eingelegt, so dass wir Fragen stellen konnten. Dabei hat Raymund Frey auch Bilder von Tieren, auch solchen, die es gar nicht gibt, nach unseren Wünschen auf ein großes Plakat gezeichnet, z.B. einen Aalhamster oder ein Pferdeskorpion. Dieses Plakat durften wir dann mit in die Schule nehmen. Zusätzlich bekam noch jede Klasse ein Plakat von dem neuen Buch des Autors: Luzifer junior – ein teuflisch gutes Team“. Nach der Lesung bekamen wir ein Autogramm und man konnte das Buch kaufen und signieren lassen. Raymund Frey malte nach Wunsch auch ein Bild rein. Danach sind wir wieder in die Schule zurückgelaufen. Insgesamt war es eine sehr coole Lesung.

LesArt (8)Felix, Jakob und Luc, Klasse 3/4b

 

Wandertag

Unser erster Wandertag im neuen Schuljaghr führte uns ins Steinbrüchleoin. Nach einer Wanderung am alten Kanal entlang mit seinen Schleusen udn Schleuserhäuschen trafen wir am Waldspielplath Steinbrüchlein ein. Zuerst erkundeten alle den Spielplatz, aber schon bald waren die bizarren Felsen viel spannender. Da galt es Lager zu bauen, Banden zu bilden und viel Fantasie beim Spielen zu entwickeln.Zum Schluss gab es für alle noch ein Eis.

So erlebte Maxim den 1. Wandertag im neuen Schuljahr:

Der Wandertag

Am Freitag sind wir mit unserer Klasse zum Steinbrüchlein gewandert. Als erstes habe ich mit meinem Freund Luc einen Parcours gemacht. Dann haben wir mit unseren anderen Klassenkameraden ein Lager gebaut. Das war toll! Wir haben gemeinsam im Team schwere Äste zu unserem Lager getragen. Es gab ein Jungenlager und ein Mädchenlager. Ich war der Spion, der das Mädchenlager auskundschaften sollte. Als die Mädchen mich entdeckten, haben sie mich gefangen genommen. Das fand ich nicht so toll! Aber ich konnte mich befreien. Dabei habe ich mir einen Kratzer an der rechten Hand zugefügt. Aber das tut nicht mehr weh! Am Ende des Ausfluges durfte sich jedes Kind am Kiosk ein Eis kaufen. Dieser Tag war sehr schön!

 

 

 

 

Hier können Sie unseren Schulsong anhören:

Christian-

Maar-

Schule

Schwabach

Charakter

Macht

Schule