Gemeinsam sind wir stark!

IMG_9733Dieses Thema beschäftigt uns schon das ganze Jahr, sei es auf unseren Treppenstufen, im Logbuch oder ganz alltäglich im Schulleben. So war es nicht verwunderlich, dass wir dieses Thema als zentrales Thema für unseren diensjährigen Projhekttag wählöten.

Einige Ideen der Kollegen waren z.B. Fragespiele über Gefühle,  gemeinsam ein Bild ausmalen ohne zu sprechen,  Bild an Tafel blind malen und erraten, - Wörter auf Rücken schreiben und erraten, zusammen eine Langbank über Kopf heben und vieles mehr.

"Gemeinsam sind wir stark!" stärkt die Schulgemeinschaft. Die Kinder erfIMG_9738ahren, wie wichtig eine gute Gemeinschaft für den einzelnen ist. Gelungene Gemeinschaft braucht Rechte und Pflichten. Demokratische Prozesse bewusst machen und umsetzen, Regeln aufstellen und akzeptieren, Rechte richtig nutzen - das waren Säulen unseres diesjährigen Projekttages. Funktioniert dieses System, dann werden sich alle Beteiligten wohl fühlen und in ihrer Persönlichkeits- und Lernentwicklung davon profitieren können. Soziale Beziehungen sind eine wichtige Ressource in unserem Leben. Wer Freunde hat, findet Unterstützung und Halt in schwierigen Situationen. Darüber hinaus tragen soziale Kontakte grundsätzlich entscheidend zur Lebensqualität bei. Im Team schafft man manches, was alleine nicht möglich gewesen wäre und häufig tut es gut, Freud und Leid mit jemandem teilen zu können oder einfach einmal gemeinsam zu lachen oder zu weinen. Doch Sozialkontakte erhöhen nicht nur das Wohlbefinden, sie haben auch nachweislich Einfluss auf das Risiko einiger (psychischer) Erkrankungen. So entwickelt eine Person mit guten sozialen Beziehungen und einer konstanten Partnerschaft deutlich seltener eine psychische Erkrankung wie z. B. Depression. Das Herstellen und Aufrechterhalten von sozialen Beziehungen gehört daher zu einer wichtigen Lebenskompetenz, die Ressourcen- und Schutzfunktion übernehmen kann.

Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten, meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Jeder gegen jeden, gnadenloser Wettbewerb: in solchermaßen organisierten Gemeinschaften kann der Mensch sein Potenzial nicht entfalten, meint der Hirn- und Lernforscher Gerald Hüther. "Denn am Anfang unseres Lebens, als wir klein waren, waren wir ja Subjekte", sagte Hüther im Deutschlandradio Kultur. IMG_0212

 

Hier können Sie unseren Schulsong anhören:

Christian-

Maar-

Schule

Schwabach

Charakter

Macht

Schule