Musical1 (38)Maximilian Maulwurf

Eines Tages baut Maximilin, der kleine Maulwurf, gespielt von Lucia und Carlo den größten Hügel aller Zeiten. Maximilian ist unheimlich stolz auf sich - und er fängt an, große Pläne zu schmieden. Merkwürdig, am nächsten Tag ist der große Hügel verschwunden. Was steckt dahinter? Als Maximilian erfährt, dass gar nicht er es war, der den Hügel gemacht hat, fühlt er sich plötzlich winzig klein und nutzlos. Doch dann kommen andere Tiere, Julia und Tobias und sagen: “Maximilian, wir brauchen dich. Du musst uns helfen!” Und als Maximilian das getan hat, ist er vielleicht nicht mehr ganz so stolz wie früher, aber dafür sehr, sehr glücklich. Die Aula war gut gefüllt mit Zuschauern, als unsere Musicalstars die Geschichte von Maximilian sangen und spielten. In vielen Probenstunden waren die Lieder einstudiert und die Darstellungen geprobt worden. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Und so gab es am Ende der letzten Aufführung auch minutenlangen Applaus für unsere Darsteller. Diese Truppe macht Lust auf mehr!

 

 

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Eule sucht den Beat

 

Musical (30)„Es gibt soviel Musik, die du noch entdecken kannst….“ ,schallte es durch die Aula der Christian-Maar-Schule, als die Teilnehmer der Musical AG das musikalische Stück „Eule sucht den Beat“ unter der Leitung von Angelika Sczepannek aufführten. Die Eule, gespielt von Simon und Gabriel, machte sich auf den Weg, verschiedene Musikrichtungen kennen zu lernen. Dabei gerät sie in ein Rockfestival, auf eine Opernbühne, trifft einen Punk, chillt auf einer Plastikpalme im angesagtesten Raggaeclub der Stadt, gerät an einen Rapper – überzeugend vorgetragen von Julius – um letztendlich wieder müde, aber um viele Musiken reicher in ihren Wald zurückzukehren mit der Erkenntnis: „Jeder muss die Musik finden, die zu ihm passt“.

Im Anschluss an die Aufführung erklatschte sich das Publikum begeistert mehrere Zugaben und nahm den einen oder anderen Ohrwurm wohl gerne mit in den Alltag. Die beteiligten Schüler auf der Bühne bewiesen, dass man sich um die Musicalzukunft der CMS keine Sorgen zu machen braucht.

 

 

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1000 Farben hat die Welt

 „Alles egal...100ßFarben_Musical (22)

...alles egal,“ schallte es am 05. Februar 2018 durch die Aula der Christian-Maar-Schule, als die Teilnehmer der Musical AG das Musical „1000 Farben hat die Welt“ unter der Leitung von Angelika Sczepannek zur Aufführung brachten.

Und seien wir doch mal ehrlich: Ist es denn nicht wirklich ein sehr verlockender Gedanke, den die „Egalos“ zu Beginn des Stückes lauthals verkündeten, dass es nämlich viel einfacher wäre, wenn alle und alles gleich und grau wären...? Das hieße z.B., dass man nicht darüber nachzudenken hätte, was man morgens anziehen oder was es mittags zu essen geben soll.

Doch Colorida und Vario erkannten schnell: Das ist langweilig!

Sie unternahmen deshalb eine musikalische Reise nach Asien, Australien, Afrika und Südamerika, um die bereits verlorenen Farben nach Hause zurückzuholen und wurden bei der Begegnung mit den Einwohnern der jeweiligen Erdteile schwungvoll von Liedern, teilweise im Kanon, begleitet. Hier unterstützte Frau Iris Schineller tatkräftig die musikalische Theatertruppe am Flügel.

Im Anschluss an die Aufführungen am Vor- und am Nachmittag erklatschte sich das Publikum begeistert mehrere Zugaben und nahm das häufig genannte Motto der Aufführung :„Immer schön bunt bleiben!“ wohl gerne mit in den Alltag100ßFarben_Musical (84).

Tosender Applaus für die Reise von Tabaöuga zur Vernuntf

Die Aula war gut gefüllt mit Zuschauern, als unsere Musicalstars die Geschichte von Tabaluga und die Reise zur Vernunft sangen und spieetn. In vielen Probenstunden waren die Lieder einstudiert und die Darstellungen geprobt worden. Das Ergebniss konnte sich sehen lassen:

Unsere Solisten Simon, Sarah, Milla, Dimitra, Hannah, Federico, Lena, Sophie, Jule, Svenja, Berra un viele andere sangen glockenrein und spieletn ihre Rolle sehr überzeugend. Frau Schineller udn Frau Schleupner hatten dieses Werk gemeinsam mit Frau Sczepannek eingeübt udn freuentn sich am Schluss mit ihren Schützlingen übder den gelungenen musikalischen Abend. Diese Aufführung machte Luft auf mehr!

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Fremde werden Freunde

Musicalaufführung (102)Bereits seit Wochen fieberten die Kinder der Christian-Maar-Schule einem besonderen Ereignis entgegen. Erstmals sollte mit dem Stück „Aus Fremden werden Freunde“ ein Schülermusical in der Schule aufgeführt werden. Seit vielen Wochen probten neunzehn Mädchen und Jungen in der Musical-AG. Nun war der Aufführungstermin endlich gekommen, und angesichts der voll besetzten Aula stieg das Lampenfieber noch einmal gehörig an. Mit dem Eröffnungslied des Chores und der Musiziergruppe war die Aufregung dann schnell verflogen.

Anschaulich stellten die Schülerinnen und Schüler, die der dritten und vierten Klasse angehören, in ihrer sehr mitreißenden Aufführung die Geschichte von Kindern in Gelbland und Blauland dar. Da in Gelbland Krieg herrscht, fliehen die Gelbländer nach Blauland, wo sie auch freudig empfangen werden. Dies wird deutlich in dem Lied „Du bist mir fremd, ich kenn dich nicht. Doch weißt du, was ich tu, ich lach dir freundlich zu, was sagst du dazu?“ Dann allerdings bemerken die Blauländer, dass die gelb gekleideten Flüchtlinge anders sind als sie selbst mit ihrer blauen Kleidung. Schließlich bauen sie eine große Mauer, um sich von Gelbland und dessen Einwohnern abzugrenzen. Musicalaufführung (104)Erst als ein Kind aus Blauland anfängt, Seifenblasen über die hohe Mauer zu schicken und damit die Kinder in Gelbland zu erfreuen, kommt es zu Bewegungen in der Beziehung der beiden Länder. Es gelingt auf diese Weise, Gemeinsamkeiten zu erkennen und Ressentiments zurückzudrängen. Nach der ersten Annäherung singen, tanzen und spielen die Kinder zusammen und zeigen, dass ein gutes Miteinander Vorteile für alle bringt. In der Aufführung erläuterten drei Erzähler, dargestellt von Hannah, Svenja und Nermin, den Fortgang der Geschichte von Blauland und Gelbland und begleiteten so das Geschehen auf der Bühne. Dadurch wurde dem Publikum deutlich, dass es manchmal eines Anstoßes bedarf, um beispielsweise Unsicherheit oder gar Fremdenhass zu überwinden und Empathie mit anderen Menschen zu entwickeln. Abgerundet wurde der gelungene Abend durch ein gemeinsames Schlusslied von Chor, Musiziergruppe und Musicalgruppe.
Dieser Abend zeigte deutlich, welches Potential unsere Kinder besitzen und macht Hoffnung auf weitere Ergebnisse der Arbeitsgemeinschaften

 

 

 

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